![]() | Les articles traduits Eine Kartenskizze ist eigentlich ein Messtischblatt mit großem Maßstab. Sie kann mit Hilfe einer Karte oder direkt im Gelände gezeichnet werden. Man verwendet normale Kartensymbole, allerdings können auch eigene Ergänzungen einfügen, aber nur, wenn sie von Dauer sind (Kühe auf einer Weide haben nichts auf einer Skizze zu suchen...) Nach einer KarteUm einen Teil einer Karte zu übertragen und nötigenfallss zu vergrößern zeichnet man zunächst das Koordinatensystem und das Gitter in die Karte. Dann überträgt man es, falls gewünscht vergrößernd, auf ein weißes Paper, dann überträgt man die Karte (Straßen, Gewässer....). Die Nordrichtung, der Maßstab und der dargestellte Ort sind schon durch das Koordinatengitter gegeben - einfach die Daten von der Karte übertragen. Also muss man nur noch den eigenen Namen und das Datum angeben.
Ein solcher Plan ist nur dann interessant, wenn man zusätzliche Informationen in die Karte einfügt - etwa die Hikestrecke markiert, Sehenswürdigkeiten skizziert .... Im GeländeHier braucht man einen geeichten Schritt und einen Kompass. Zum Eichen des Schrittes kann man einige Zeit die Schritte zählen, die man zwischen zwei Katzenaugen am Straßenrand (50m Abstand) braucht. Wenn man keine Schritte zählen will kann man auch näherungsweise davon ausgehen, dass man ohne Gepäck 10 Minuten für einen Kilometer braucht, mit Gepäck ca. 12.
Das reicht meist hin. Nicht vergessen, den Ausgangs- und Endpunkt zu notieren, den Maßstab und die Nordrichtung. Ãœberlade die Skizze nicht, sondern beschränke dich auf wichtige Informationen und Richtungsänderungen. Beachte den Maßstab! GebrauchMan kann sie für Schatzsuchen oder Eroberungsspiele brauchen. Ebenfalls hilfreich für Einladungen an Gäste, die zum Abschlussabend nicht erst am nächsten Morgen auftauchen sollen... wie sagt schon das Sprichwort - fast - eine kleine Zeichnung sagt mehr als tausend Worte.... Auteur : l’Astrolabe, ETN Orientation - übertragen aus dem Französischen von Christof J.D.
Publié le 7. Januar 2009 |